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Tim Rantzau
Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.

Für Crimson Desert wurde jetzt das nächste größere Update angekündigt. Entwickler Pearl Abyss erweitert dabei vor allem das Mount-System und bringt mehrere neue Möglichkeiten ins Spiel, sich durch die riesige Open World zu bewegen.

Besonders im Mittelpunkt stehen neue Reittiere, die nicht nur optisch unterschiedlich ausfallen sollen, sondern auch eigene Fähigkeiten besitzen. Dadurch will das Studio das Erkunden der Spielwelt abwechslungsreicher machen und den Fokus stärker auf Reisen und dynamische Fortbewegung legen.

Die neuen Mounts sollen mehr Einfluss aufs Gameplay haben

Laut den ersten Infos unterscheiden sich die neuen Mounts deutlich voneinander. Einige Tiere sollen schneller sein, andere wiederum besser für Kämpfe oder schwieriges Gelände geeignet sein. Damit erinnert das System teilweise an moderne Rollenspiele, in denen Reittiere stärker in das eigentliche Gameplay eingebunden werden.

Zusätzlich arbeitet Pearl Abyss offenbar an weiteren Anpassungen der offenen Welt. Dazu gehören neue Interaktionen, zusätzliche Events und technische Verbesserungen. Gerade die Größe und Detaildichte der Spielwelt gelten schon jetzt als eines der größten Verkaufsargumente von Crimson Desert.

Das Spiel bleibt eines der größten Open-World-Projekte

Seit der ersten Vorstellung gehört Crimson Desert zu den meistbeobachteten Action-RPGs überhaupt. Vor allem die Mischung aus realistischer Fantasy-Welt, physikbasierten Kämpfen und aufwendiger Grafik sorgt regelmäßig für Aufmerksamkeit.

Auch technisch scheint Pearl Abyss enorme Ambitionen zu verfolgen. Das Studio setzt erneut auf die eigene BlackSpace-Engine, die bereits in früheren Gameplay-Szenen mit dynamischen Wettereffekten und detaillierten Umgebungen auffiel.


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