Gegenüber dem ORF erklären die Wiener Linien, dass nicht der Wasserstoffantrieb das Problem darstellt, sondern die Türkompressoren und die Monitore für den toten Winkel. Derzeit fehlen für diese Komponenten Ersatzteile. Der portugiesische Hersteller Caetano muss bereits Vertragsstrafen zahlen, erläutern die Wiener Linien dem Sender. Die Wasserstoffbusse sind aktuell auf den Linien 39A und 57A im Einsatz. Fahrgäste werden dank Ersatzbussen trotzdem zuverlässig transportiert.