Herr Libeskind, wie ist es, wenn das eigene Werk zum Thema einer Ausstellung in eben diesem Haus wird?
Es ist mein erstes Gebäude, bleibt also immer etwas ganz Besonderes. Und es ist wunderbar zu sehen, wie das Haus genutzt wird und wie die jungen Leute und die Besucher in Scharen dorthin strömen. Das ist schon mal fantastisch. Es ist ein Gebäude, das lebt, genau das, was ich wollte: ein Ort der Begegnung, ein Ort, an dem Menschen sich unterhalten, über die Vergangenheit nachdenken und auch an die Zukunft denken können.