TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen
Beim Eurovision Song Contest 2026 richtet sich der Blick nach Wien. Am 16. Mai steigt dort das große Finale. Fans und Wettbüros rätseln gleichermaßen, wer am Ende gewinnt. Eine Analyse der Wettseite mybettingsites.co.uk hat dazu frühere Sieger ausgewertet und typische Merkmale identifiziert. Das Ergebnis: Bestimmte Faktoren könnten die Chancen auf den Sieg deutlich erhöhen.
Welche Faktoren den Sieg begünstigen
Die Auswertung von mybettingsites.co.uk zeigt, dass Solokünstler besonders oft gewinnen. In 73,2 Prozent der Fälle standen Einzelacts auf der Bühne. Auch die Sprache spielt eine wichtige Rolle. Die Hälfte aller Siegertitel wurde auf Englisch gesungen. Beim Musikstil dominiert Pop, denn 44,4 Prozent der Gewinner-Songs gehören zu diesem Genre. Besonders auffällig ist das Thema der Lieder: In 60,3 Prozent der Fälle ging es um Liebe, Beziehungen oder Herzschmerz. Diese Kombination scheint beim Publikum besonders gut anzukommen.
Weitere Einflüsse auf die Gewinnchancen
Ein eher unbedeutender Faktor ist der Songtitel. Nur 18 Prozent der Siegerlieder beginnen mit den Buchstaben D oder T. Deutlich relevanter ist das Geschlecht. 55,6 Prozent der Gewinner waren weiblich. Auch das Alter zeigt ein Muster: Die meisten Sieger waren zwischen 25 und 27 Jahre alt. Diese Eigenschaften bilden laut Analyse ein typisches Profil erfolgreicher ESC-Acts.
Mehr zum ThemaDeutschland mit guten Chancen
Für 2026 sieht die Analyse drei Favoriten des Eurovision Song Contests. Delta Goodrem aus Australien erfüllt viele Kriterien mit ihrem englischen Popsong über Liebe, ist aber mit 41 Jahren deutlich älter als der Schnitt. Die Bulgarin DARA ist 27 Jahre alt, tritt solo auf und singt einen englischen Popsong, verzichtet jedoch auf das Thema Liebe. Auch Sarah Engels für Deutschland erfüllt fünf der genannten Punkte. Sie steht allein auf der Bühne, singt einen englischen Popsong über Liebe und liegt mit 33 Jahren näher am Durchschnitt als ihre australische Konkurrenz.