
Mutter Monika und Vater Josef Berger sowie Physiotherapeut Christoph Renner unterstützen Mario Berger auf seinem Weg.
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privat
Noch vor wenigen Jahren lag Mario Berger im Wachkoma. Jetzt erfüllte sich der Watzmannser (Gemeinde Bad Großpertholz) beim „Wings for Life“-Run einen großen Traum – und zeigt, was mit Ausdauer und Unterstützung möglich ist.
Es waren nur ein paar Schritte, aber sie hatten eine enorme Bedeutung. Mario Berger aus Watzmanns war beim „Wings for Life“-Run in Krems dabei. Die ersten drei Schritte ging er selbstständig, danach setzte er sich in den Rollstuhl und absolvierte den Lauf mit Unterstützung von Patrick Müllner und Markus Wagner. Für ihn war es der Lohn monatelanger Vorbereitung – und ein emotionales Ziel, das er sich selbst gesteckt hatte.