In der 15. Sitzung des U-Ausschusses war Michael Bieber am Wort, der als ÖVP-Klubobmann im Eisenstädter Gemeinderat in den Aufsichtsrat entsandt worden ist. „Die Stadt hält einen minimalen Anteil an der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft“, wurde erklärt. Die Vorwürfe des Landes, die Neue Eisenstädter habe zu hohe Kreditzinsen an Mieter weiterverrechnet und Anlegerwohnungen unrechtmäßig verkauft, lässt Bieber nicht gelten. „Der Revisionsverband und das Land als Aufsichtsbehörde hatten die Gesellschaft jedes Jahr geprüft, ohne jemals wesentliche Mängel beanstandet zu haben“, sagte Bieber.