Baran Kok gehört zu den spannendsten neuen Stimmen im Deutschrap. Im Hiphop.de Talks spricht er offen über seinen Weg als offen queerer Rapper, seine EP „Fag Life“ und warum er trotz allem sagt: „Ich liebe Hiphop“.

Gemeinsam mit Toxik geht es um seine Erfahrungen in der Szene, strukturelle Probleme im Deutschrap und den Umgang mit Homophobie. Baran erklärt, warum sein Song „Scheiß auf Hiphop“ kein Hate, sondern Kritik ist und weshalb sich die Szene zwar verändert, aber noch lange nicht am Ziel ist.

Außerdem spricht er über seine Auseinandersetzung mit Fler, seine Liebe zu Haftbefehl, Support aus der Streaming-Welt und warum er nicht wegen seiner Sexualität gebucht wird, sondern wegen seiner Musik.

Ein Gespräch über Identität, Kunst, Industry-Struggles und die Frage, wie viel Platz queere Artists im Deutschrap wirklich haben.