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Verbund

14.05 10:10

Smeilinho | ATAT30
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Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach Q1-Zahlen-Bekanntgabe die Reduce-Empfehlung mit Kursziel 62,9 Euro für die Verbund-Aktie. Sie meinen: „Das 1. Quartal 2026 entsprach im Großen und Ganzen den Erwartungen, war aber strukturell schwach, vor allem aufgrund der anhaltenden Unterperformance der Wasserkraft. Wir bestätigen unsere Empfehlung „Reduzieren“ und sehen weiterhin nur begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie. Darüber hinaus bleibt die erwartete Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des Konzernnettogewinns. Bei einer angenommenen Ausschüttungsquote von 50 Prozent am unteren Ende der Prognose (ca. 1,0 Mrd. USD Nettogewinn) ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von etwa 2,5 Prozent, die wir beim aktuellen Bewertungsniveau als nicht ausreichend attraktiv erachten.“

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Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach Q1-Zahlen-Bekanntgabe die Reduce-Empfehlung mit Kursziel 62,9 Euro für die Verbund-Aktie. Sie meinen: „Das 1. Quartal 2026 entsprach im Großen und Ganzen den Erwartungen, war aber strukturell schwach, vor allem aufgrund der anhaltenden Unterperformance der Wasserkraft. Wir bestätigen unsere Empfehlung „Reduzieren“ und sehen weiterhin nur begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie. Darüber hinaus bleibt die erwartete Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des Konzernnettogewinns. Bei einer angenommenen Ausschüttungsquote von 50 Prozent am unteren Ende der Prognose (ca. 1,0 Mrd. USD Nettogewinn) ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von etwa 2,5 Prozent, die wir beim aktuellen Bewertungsniveau als nicht ausreichend attraktiv erachten.“

14.05 10:10

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Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach Q1-Zahlen-Bekanntgabe die Reduce-Empfehlung mit Kursziel 62,9 Euro für die Verbund-Aktie. Sie meinen: „Das 1. Quartal 2026 entsprach im Großen und Ganzen den Erwartungen, war aber strukturell schwach, vor allem aufgrund der anhaltenden Unterperformance der Wasserkraft. Wir bestätigen unsere Empfehlung „Reduzieren“ und sehen weiterhin nur begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie. Darüber hinaus bleibt die erwartete Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des Konzernnettogewinns. Bei einer angenommenen Ausschüttungsquote von 50 Prozent am unteren Ende der Prognose (ca. 1,0 Mrd. USD Nettogewinn) ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von etwa 2,5 Prozent, die wir beim aktuellen Bewertungsniveau als nicht ausreichend attraktiv erachten.“

Wienerberger

15.05 10:37

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Barclays nimmt das Kursziel für wienerberger von 30,00 auf 28,00 Euro zurück und bestätigt das „Overweight“-Rating.
 

13.05 13:51

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Der Baustoff-Konzern wienerberger hat die Zahlen zum 1. Quartal veröffentlicht. Der Umsatz ging um 7 Prozent auf 1.025 Mio. Euro zurück, das EBIT von +40 Mio. Euro auf -2 Mio. Euro, das Periodenergebnis von +5 Mio. Euro auf -30 Mio. Euro. Das EBITDA gab 26 Prozent auf 97 Mio. Euro nach. Der schwache Jahresauftakt sei aufgrund der Wetterverhältnisse erwartet worden und liege im Rahmen der Prognosen, wie aus der Unternehmenspräsentation hervorgeht. Für das Gesamtjahr 2026 wird weiterhin ein operatives EBITDA von rund 810 Mio. Euro erwartet. Jedoch werde aufgrund des Nahostkonflikts mit einer eingeschränkten Visibilität gerechnet. Der Fokus liegt weiterhin auf der strategischen Umsetzung und Integration von Italcer sowie auf Risikominderungsmaßnahmen, wie es heißt. Laut den Raiffeisen-Analysten wurden die Umsatz-Schätzungen von 1,038 Mrd. Euro nicht erreicht und auch beim oerativen EBITDA wurden die erwarteten 103 Mio. Euro verfehlt, wie sie in einer Kurzmitteilung schreiben.

AT&S

14.05 10:09

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Austria 30 Private IR

Bereits seit dem Jahr 2023 entwickeln AT&S und die schwedische Gapwaves präzise geätzte Wellenleiter-Antennenschichten, die für die nächste Generation von Kfz-Radarsystemen von zentraler Bedeutung sind. Nun wurde eine Kooperation zur Industrialisierung abgeschlossen. Dieser Produktionsvertrag markiert den ersten Auftritt von AT&S als reiner Ätztechnologie-Partner und eröffnet laut dem Unternehmen Perspektiven für weitere gemeinsame Projekte, betont AT&S. Philipp Reupold, Senior Director Regional Sales Europe bei AT&S dazu: „Der Einstieg in eine Kooperation als spezialisierter Ätztechnologie-Partner ist für uns neu und eröffnet eine starke Wachstumsperspektive.“ Die Entwicklung erfolgte in Leoben, während die Serienproduktion in Fehring hochgefahren wurde und dort die langfristige Auslastung des Standorts stärkt.

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Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach Q1-Zahlen-Bekanntgabe die Reduce-Empfehlung mit Kursziel 62,9 Euro für die Verbund-Aktie. Sie meinen: „Das 1. Quartal 2026 entsprach im Großen und Ganzen den Erwartungen, war aber strukturell schwach, vor allem aufgrund der anhaltenden Unterperformance der Wasserkraft. Wir bestätigen unsere Empfehlung „Reduzieren“ und sehen weiterhin nur begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie. Darüber hinaus bleibt die erwartete Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des Konzernnettogewinns. Bei einer angenommenen Ausschüttungsquote von 50 Prozent am unteren Ende der Prognose (ca. 1,0 Mrd. USD Nettogewinn) ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von etwa 2,5 Prozent, die wir beim aktuellen Bewertungsniveau als nicht ausreichend attraktiv erachten.“

14.05 10:10

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Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach Q1-Zahlen-Bekanntgabe die Reduce-Empfehlung mit Kursziel 62,9 Euro für die Verbund-Aktie. Sie meinen: „Das 1. Quartal 2026 entsprach im Großen und Ganzen den Erwartungen, war aber strukturell schwach, vor allem aufgrund der anhaltenden Unterperformance der Wasserkraft. Wir bestätigen unsere Empfehlung „Reduzieren“ und sehen weiterhin nur begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie. Darüber hinaus bleibt die erwartete Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 45 Prozent und 55 Prozent des Konzernnettogewinns. Bei einer angenommenen Ausschüttungsquote von 50 Prozent am unteren Ende der Prognose (ca. 1,0 Mrd. USD Nettogewinn) ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von etwa 2,5 Prozent, die wir beim aktuellen Bewertungsniveau als nicht ausreichend attraktiv erachten.“

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