Die dänische Behörde hatte zuvor mitgeteilt, dass es keine Pläne gebe, den Wal zu entfernen oder den Kadaver genauer zu untersuchen. Das deutsche Ministerium bestätigte nun, dass der Verwesungszustand des Tieres eine Untersuchung erschweren würde. Zudem bestehe die Gefahr einer Explosion, hieß es aus Kopenhagen. Das hat laut Fachleuten damit zu tun, dass im Laufe der Verwesung Gase entstehen, die durch die dicke Speckschicht der Haut nicht entweichen können.
Diesen Weg hat der Wal nach seiner Strandung in der Wismarbucht zurückgelegt: