Alles funktioniere aber nur, wenn der Wald auch bewirtschaftet würde; gepflegt, gehegt, genutzt, aufgeforstet, im Brandfall gelöscht. „Da fehlt es in der Gesellschaft oft an Wertschätzung“, konstatiert Christian Benger, Obmann der „Land & Forstbetriebe Kärnten“: „Man will einen gesunden, erholsamen Wald, der die Luft reinigt, Wasser speichert und filtert, Holz gibt, Arbeitsplätze schafft… aber da braucht es auch das Vertrauen in die Forstleute. Die müssen ja Freude haben.“