Den aktuellen Sparmaßnahmen zum Trotz wollen Intendantin Andrea Vilter und ihr Team 2026/27 eine pralle Saison bieten, haben 17 Premieren geplant: „Gerade, wenn die Ressourcen knapper werden und Verteilungskämpfe anstehen, ist es unausweichlich, dass wir uns mit den zentralen Werten unseres Menschseins gemeinsam auseinandersetzen, so wie es das Theater als öffentliche Kunstform immer tut.“ Ganz bewusst habe sie mit Chefdramaturgin Anna-Sophia Güth eine Spielplan gestaltet, durch den sich „aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen wie ein roter Faden ziehen“, sagt sie.