Gumpendorfer Straße in Etappen
Zweites großes Thema: die Gumpendorfer Straße. Jahrelang geplant, breit diskutiert, dann durch den Wegfall von Fördertöpfen ausgebremst. Ein Komplettumbau ist vorerst nicht finanzierbar. Heuer bleibt es bei kleineren Schritten: neue Haltestellen für den 57A, dazu punktuelle Begrünungen und Mikrofreiräume. Jeder Meter, der entsiegelt werden kann, soll genutzt werden, allerdings so, dass ein späterer Gesamtausbau nicht behindert wird. Fix ist die Neugestaltung von Windmühl-, Fillgrader- und Theobaldgasse nach den Fernwärme-Arbeiten. Das gibt das Budget her.