Das größte Spiel der Vereinsgeschichte endete für den SC Freiburg mit einer Enttäuschung!
Der deutsche Bundesligist musste sich im Finale der UEFA Europa League Aston Villa klar mit 0:3 geschlagen geben (zum Spielbericht >>>).
Nach Schlusspfiff überwog bei den Freiburgern die Enttäuschung: „In solchen Momenten die richtigen Worte zu finden ist schwer. Jetzt überwiegt die Traurigkeit, den letzten Schritt nicht gegangen zu sein“, sagte Cheftrainer Julian Schuster bei „CANAL+“.
Auch Torhüter Noah Atubolu stimmte dem bei: „Ich bin sehr, sehr enttäuscht.“
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Villa in den entscheidenden Momenten da
Freiburg reiste als klarer Underdog nach Istanbul. Der Klub um ÖFB-Legionär Philipp Lienhart, der 61 Minuten mitwirkte, schlug auf dem Weg in sein erstes internationales Endspiel der Vereinsgeschichte Genk, Celta Vigo und Sporting Braga (mit Florian Grillitsch).
Im Endspiel konnte man der Rolle als Außenseiter nicht gerecht werden. „Wir haben gut reingefunden. Die erste Hälfte war 50/50 mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Dann spielen Standardsituationen eine wichtige Rolle und da haben wir das Spiel aus der Hand gegeben“, so Schuster.
In den ersten 45 Minuten gestaltete sich die Partie noch offen, Freiburg war gut im Spiel gegen den Ball. Der Favorit schlug jedoch in den entscheidenden Momenten eiskalt zu. Kurz vor der Pause stellten Youri Tielemans (41.) und Emiliano Buendia (45.+3) mit zwei Traumtoren auf 2:0.
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