US-Außenminister Rubio für viertägigen Besuch in Indien eingetroffen

US-Außenminister Marco Rubio ist für einen viertägigen Besuch in Indien eingetroffen. Zum Auftakt seiner ersten Indien-Reise besuchte der bekennende Katholik Rubio am Samstagmorgen die Stiftung der heilig gesprochenen Mutter Theresa in der Metropole Kolkata. In Begleitung seiner Frau Jeanette flog Rubio im Anschluss weiter in die Hauptstadt Neu-Delhi, wo im weiteren Verlauf des Tages ein Treffen mit Indiens Regierungschef Narendra Modi auf dem Programm steht.

Der Besuch des US-Außenministers zeige, dass die Beziehungen zwischen Neu-Delhi und Washington „nicht nur auf einer soliden Politik, sondern auch auf gemeinsamen Werten“ beruhten, erklärte der US-Botschafter in Indien, Sergio Gor, der selbst Katholik ist.

Nach Angaben des US-Außenministeriums wird es bei Rubios Besuch in Indien bis Dienstag um die Themen Energiesicherheit, Handel und eine stärkere Zusammenarbeit bei der Verteidigung gehen.

Trump legt gegen TV-Show-Host nach

US-Präsident Donald Trump hat erneut gegen Comedian Stephen Colbert, der am Vortag ein letztes Mal seine Late-Night-Show im US-Fernsehen präsentiert hatte, ausgeteilt. Das Weiße Haus postete auf der Plattform X einen offensichtlich mit Künstlicher Intelligenz erstellten Clip, in dem zu sehen ist, wie Trump den Satiriker am Kragen packt, in eine Mülltonne wirft und dann Tanzbewegungen macht. Dazu postete das Weiße Haus ein „Bye-bye“ und eine winkende Hand. Trump veröffentlichte den Clip auch auf der Plattform Truth Social. Von wem die Sequenzen stammen, war nicht ersichtlich.

Trump hatte sich mehrfach gegen den Comedian ausgesprochen und seine Entlassung gefordert. Der Sender CBS stellt nun Show ein, angeblich wegen schlechter Quoten.

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Bekannter US-Abschiebefall: Niederlage für Trump vor Gericht

Einer der bekanntesten Betroffenen der rigorosen Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump hat vor Gericht einen Sieg errungen. Eine Bundesrichterin im US-Bundesstaat Tennessee wies eine Klage der USA gegen Kilmar Abrego Garcia ab, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Ihm war vorgeworfen worden, zwischen 2016 und 2025 an einer Verschwörung zum Transport von Migranten beteiligt gewesen zu sein und bei einer Verkehrskontrolle 2022 Migranten ohne gültige Aufenthaltspapiere transportiert zu haben.

Garcia erhob hingegen den Vorwurf, dass man mit der Klage selektiv und rachsüchtig gegen ihn vorgegangen sei, nachdem er erfolgreich gegen seine Abschiebung nach El Salvador geklagt hatte.

Trump sagt Teilnahme an der Hochzeit des Sohnes ab

US-Präsident Donald Trump wird nicht an der Hochzeit seines Sohnes teilnehmen. Trump erklärte, dass er zwar sehr gerne bei seinem Sohn Donald Trump Jr., dem neuesten Mitglied der Trump-Familie, und dessen künftiger Ehefrau Bettina gewesen wäre. Wegen seiner Regierungsaufgaben und seiner Liebe zu den Vereinigten Staaten sei ihm dies jedoch nicht möglich. Deshalb halte er es für wichtig, während dieser wichtigen Zeit in Washington D.C. im Weißen Haus zu bleiben.