Als Beispiel nennt er dann Ikkimel, bei der er das „kalte Kotzen“ kriege. Auf Saras Einwurf, dass Ikki doch „Mother“ sei, geht er dabei nicht weiter ein. Stattdessen fügt er dem Ganzen noch hinzu, dass die Musikerin „ekelhaft“ wäre. Nach einigen Nachfragen durch die Moderatorin lässt sich Manuellsen letztendlich doch zu einer etwas ausführlicheren Kritik bezüglich Ikkimel durchringen.

Dabei erklärt er, was ihn so sehr an der „Keta und Krawall“-Künstlerin stört. Zum einen fände er sie musikalisch „derbe whack“ und auch von ihrem Songwriting halte er nicht viel. Zum anderen empfinde er den Inhalt von Ikkimels Musik als „männerverachtend“ – teilweise sogar „frauenverachtend“. Woher er das wissen will? Na ja, aktiv würde Manu die Musik von Ikkimel gar nicht verfolgen. Er bekäme ihre Inhalte aber „mit“.

Und, man kann es sich fast denken: Von Ikkimel als neuem „Feminismus“ hält der Rapper natürlich auch nicht viel. Seine Meinung scheint also durch und durch negativ zu sein. Dabei kommentiert er auch Ikkimels Aussehen negativ – etwas, das auch schon Fler im Rahmen seiner Ikkimel-Kritik in der Vergangenheit gemacht hat.

Übrigens: Unter einem Instagram-Ausschnitt des Interviews sammelt sich in den Kommentaren ordentlich Kritik für den Mülheimer und dessen Einstellung gegenüber Ikkimel. Einige User fragen, wieso man so ein Gespräch überhaupt „postet“. 

Das ganze Interview könnt ihr euch hier ansehen: