Wenn im Sommer 2026 der Ball bei der Fußball-WM rollt, geht es längst nicht nur um Tore, Tabellen und Titelträume. An der Universität Innsbruck beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon jetzt mit Fragen, die weit über den Rasen hinausreichen: Wie riskant ist ein zu frühes Comeback nach Verletzungen? Warum faszinieren Sportgroßereignisse seit Jahrtausenden? Welche Rolle spielen Donald Trump und die FIFA? Und lässt sich der Weltmeister mathematisch vorhersagen?