Betriebsrat schließt aktivistische Maßnahmen nicht aus
Noch sei „gar nicht einschätzbar, wer betroffen ist“ vom Stellenabbau, sagte der Betriebsrat. „Es ist eine menschliche Katastrophe. Die Stimmung ist äußerst gedrückt.“ Der Betriebsrat sei vom Vorhaben der Kammerchefin Martha Schultz, das am Dienstag öffentlich bekannt geworden war, „sehr kurzfristig vorab informiert“ worden. Auf die Frage, ob aktivistische Maßnahmen bevorstehen könnten, sagte Taust, dass zuerst der konkrete Plan vorliegen und dieser bewertet werden müsse.