Die vor 100 Jahren gegründete Vereinigung der Österreicher in Rom war an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz. Papst Leo begrüßte sie prompt mit einem frei gesprochenen „Willkommen.“
Papst Leo XIV. hat alle Glaubenden zur aktiven Beteiligung an der Liturgie ermuntert. Man solle „der Liturgie gegenüber nicht fremd oder stumme Zuschauer bleiben, sondern mit …
Etwa 70 Angehörige der Österreich-Vereinigung hatten sich auf dem Petersplatz eingefunden. Bei seinen Worten an die Pilger und Pilgerinnen deutscher Sprache sagte Leo XIV. auf Italienisch: „Besonders grüße ich die Vereinigung der Österreicher in Rom, die ihr hundertjähriges Bestehen feiert“, und hängt ein deutsches „Willkommen!“ an.
Unter den Ehrengästen, die nach der Audienz in der ersten Reihe die Gelegenheit hatten, einige Worte mit Papst Leo zu wechseln, waren auch die Präsidentin der Vereinigung der Österreicher in Rom, Margarete Bambas, sowie der Präsident des österreichischen Weltbundes Werner Götz. Begleitet wurden sie von dem österreichischen Prälaten Michael Max, dem Rektor der deutschsprachigen Kirche Santa Maria dell’Anima, wo die Vereinigung ihren Sitz hat.
Die Vereinigung der Österreicher in Rom entstand 1926. Ihr Gründer war Karl Bambas, der Vater der heutigen Präsidentin. Die Vereinigung organisiert zahlreiche Aktivitäten, Wohltätigkeitsveranstaltungen und gemeinsame Besichtigungen kultureller Highlights in Rom und Umgebung.
(vatican news – gs)