Ansonsten verbuchte der Stahlriese lauter Zuwächse, den kräftigsten mit plus 138 Prozent beim Gewinn nach Steuern, der auf 424 Millionen Euro kletterte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um ein Zehntel auf rund 1,5 Milliarden Euro. Und das, obwohl die hohen US-Zölle auf Stahl den Linzer Konzern fast 100 Millionen Euro kosteten. Trotz der Zuwächse blieben die am Mittwoch präsentierten Ergebniszahlen allerdings hinter den absoluten Rekordjahren 2021 bis 2023, in denen der Gewinn etwa dreimal so hoch ausfiel.