Soziales darf nicht vergessen werden
Das Leben wird immer teurer. Viele arbeiten hart für wenig Lohn. Andere haben keine Arbeit.
Bund und Land helfen oft reichen Leuten, aber sparen bei armen Menschen.
Elke Kahr und die KPÖ haben einen Härtefall-Fonds gegen hohe Energiekosten gemacht.
Die SozialCard wurde verbessert. Der „Graz hilft“-Fonds wurde größer gemacht.
In der Krise geht es darum, das Erreichte zu sichern.
Gesundheit und Pflege
Die Medizin ist oft nicht gerecht: Reiche bekommen bessere Hilfe.
Große Entscheidungen fallen in Wien und in der Landesregierung.
Aber die Stadt Graz lässt kranke und pflegebedürftige Menschen nicht allein.
Darum gibt es:
die Grazer Pflegedrehscheibe
die Gesundheitsdrehscheibe
die Impfstelle
Hilfe für die Seele (psychosoziale Versorgung) durch Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer
Das MedMobil 1450 kommt nachts und am Wochenende zu Ihnen nach Hause.
Bei der Hauskrankenpflege bleibt pflegebedürftigen Menschen mindestens die Mindestpension – für Lebensmittel und Miete.
Bezahlbares Zuhause
In ganz Österreich sind die Wohnkosten stark gestiegen.
Graz zeigt mit Bürgermeisterin Elke Kahr: Eine andere Politik ist möglich.
Seit 2022 wurden:
4.000 Gemeindewohnungen vergeben
Hunderte Gemeindewohnungen neu gebaut oder renoviert
300 Wohnungen sind bald fertig
Die KPÖ will:
Obergrenzen für Mieten bei allen Wohnungen
Keine Zwangsräumungen (Delogierungsstopp)
Kein Abschalten von Heizung und Strom im Winter
Keine befristeten Mietverträge mehr
Wirtschaft in Graz
Durch bessere städtische Einrichtungen wurde die Wirtschaft gestärkt
neue Verkehrswege
neue Feuerwache Ost
neue Küche Graz
Beschlüsse für das Energiewerk und die neue Kläranlage
Ruhiger Verkehr und schöne Plätze sorgen dafür, dass sich Bewohner, Kunden und Gäste in der Altstadt wohlfühlen.
Trotzdem braucht es auch Parkplätze für Anrainer und ein Parkleitsystem für Tiefgaragen.
Die KPÖ will:
guten öffentlichen Verkehr
Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
mehr blaue und grüne Zonen
mehr Anwohnerparken
mehr Park & Ride
Lebensraum vor Investoren-Traum
Früher haben Investoren in Beton-Gold zu viel Macht gehabt.
Seit 2021 ist das anders:
Neubauprojekte müssen grüne Flächen haben (Grünflächenfaktor)
Die Baumschutzverordnung wurde verbessert
Rahmenpläne sorgen für soziale und ökologische Regeln
Qualität ist wichtiger als Quantität
Die KPÖ kämpft im Land dafür, dass die Bau-Lobby weniger Macht hat und Nachbarn mehr Rechte bekommen.
Graz gehört uns allen
Die alte Regierung (ÖVP und FPÖ) wollte:
Olympische Winterspiele
U-Bahn
Mur-Gondel
Plabutsch-Gondel
Das waren Luftschlösser.
Jetzt stehen die Bedürfnisse der Bevölkerung im Mittelpunkt:
Schulen und Straßenbahnen
Feuerwehr und Kläranlage
Privatisierungen lehnen wir ab.
Öffentliches Eigentum (wie Gemeindewohnungen) darf nicht verkauft werden.
Runter mit den Politiker-Bezügen!
Das sind für Elke Kahr, Robert Krotzer und Manfred Eber (KPÖ) keine leeren Worte.
Sie spenden einen großen Teil ihres Einkommens für soziale Zwecke.
Sie behalten für sich nur maximal 2.500 Euro im Monat.
Den Rest geben sie an Menschen, die Hilfe brauchen.
2025 kamen so über 300.000 Euro zusammen.
Seit 1998 wurden Grazer Familien in Not mit fast 4 Millionen Euro unterstützt.