Laut The Hill hielt US-Kriegsminister Hegseth am 6. Juni eine Rede zum 82. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie zur Befreiung Westeuropas von Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg (D-Day).

In seiner Rede warnte der Pentagon-Chef Europa vor einer gefährlichen ideologischen Situation und zog gleichzeitig Lehren aus der Landung in der Normandie heran, um über Einwanderungsfragen auf dem Kontinent zu sprechen.

„Es ist traurig, dass europäische Strände von gefährlichen Ideologien bedroht werden. Die Küsten Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens sind mit unkontrollierter Einwanderung konfrontiert. Wann wird Europa endlich etwas gegen diese Übergriffe unternehmen? Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät“, sagte Hegseth.

03dc signal tmbc superJumbo.jpg US-Kriegsminister Pete Hegseth. Foto: NYT

Laut dem US-Kriegsminister seien einige europäische Länder nach Jahren des Friedens zu „bequem“ geworden und hätten vergessen, dass „Freiheit nicht umsonst ist“.

Beobachtern zufolge spiegelt die Aussage des Pentagon-Chefs eindeutig die Haltung der Trump-Regierung zur europäischen Einwanderungspolitik wider. Hochrangige Beamte in Washington haben wiederholt davor gewarnt, dass eine massive Einwanderung eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit, die Identität und die Stabilität europäischer Nationen darstellt.

Im Februar kritisierte auch US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Einwanderung in Europa und betonte, dass die Kontrolle der Einwanderung und der Schutz der nationalen Souveränität vom „ politischen Willen und der Führung“ europäischer Beamter abhängen.

„Ich glaube nicht, dass die europäischen Wähler dafür stimmen würden, die Grenzen für Millionen von nicht verifizierten Einwanderern weit zu öffnen“, argumentierte Vance.

Quelle: https://vietnamnet.vn/bo-truong-chien-tranh-my-canh-bao-chau-au-ve-nhap-cu-2523490.html