Einer weiteren Negativschlagzeile entkommen konnte Bundesliga-Meister SK Sturm Graz am heutigen Sonntag beim RZ Pellets WAC. Knapp eine Stunde lang hatten die „Blackies“ im Lavanttal kaum etwas zu melden, ehe eine numerische Überzahl und zwei Elfmeter doch noch ein 2:2-Unentschieden mit sich brachten. Dazu Stimmen der Steirer!

Rozga (l.) und Co. kamen in Kärnten mit einem blauen Auge davon.
„…ein Nackenschlag“
Fabio Ingolitsch (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):
…über das Match: „Wir haben heute Moral bewiesen. Wenn du 2:0 beim – in Anführungszeichen – Angstgegner hinten bist, bei dem du in den letzten Jahren sehr wenig geholt hast, ist das ein Nackenschlag. Der Elfmeter und der Anschlusstreffer waren sehr wichtig. Die Rote Karte ist uns natürlich auch entgegengekommen, wir haben aber auch viel in das Spiel vorne rein investiert und uns nicht aufgegeben.“
„…nicht wegen mir“
Otar Kiteishvili (Doppeltorschütze SK Puntigamer Sturm Graz):
…über seine Einwechslung: „Das Spiel hat sich wegen der Überzahl verändert, nicht wegen mir. Der Trainer hat mich gefragt, ob ich reinkommen und den Elfmeter schießen möchte. Ich habe mich sicher gefühlt und ja gesagt.“
…über das Duell mit dem WAC: „Sie waren in den ersten sechzig Minuten nicht so viel besser, aber sie haben ihre Chancen genutzt. Es ist für uns noch zu wenig. Wir müssen uns in den Hauptabschnitten noch verbessern. Am Ende gab es dann die bekannten Umstände, für die wir auch einiges aufgewendet haben, unter denen wir das Spiel nicht verloren haben, aber wir hätten noch mehr Chancen herausspielen und das Spiel gewinnen sollen.“
Siehe auch:
Das Spiel endet
mit einem 2:2 Unentschieden! 🏟️ #sturmgraz
#AdmiralBL
#WACSTU
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WAC
2:2 STU |⏱️ 90+7′ pic.twitter.com/WitDkAws1u
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SK Sturm Graz (@SKSturm) March
1, 2026
Statement-Quelle: Sky Sport Austria
Fotocredit: GEPA-ADMIRAL