Nicht verwunderlich also, dass zur Eröffnung sehr viele Gäste gekommen waren – Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und Freund:innen.
Stadträtin Claudia Unger betonte in ihren Grußworten: „Evelyn Fasch hat Beste aus zwei Welten vereint: aus der juristischen und aus der künstlerischen. Wenn man mehrere Dinge im Leben hat, für die man brennt, dann eröffnet sich einem ein anderer Blick auf die Welt, auf die Details und die Dinge, die wichtig sind.“
Dem konnte auch Martin Haidvogl zustimmen und streute der Magistratsdirektor Richtung Fasch Blumen: „Du hast den Brückenschlag zwischen Juristischem und Künstlerischen gemeistert. Zwischen den beiden gibt es Gemeinsamkeiten, dennoch braucht es dazu Kreativität. Die hast du in den vergangenen Jahrzehnten immer gezeigt. Du hast unglaublich viel weitergebracht, stets den Zug zum Tor bewiesen. Schmunzelnd fügte Haidvogl hinzu: „Auch wenn wir nicht immer der gleichen Meinung waren, konnten wir gut damit umgehen.“