Aufgrund der äußerst angespannten Finanzsituation der Städte und Gemeinden braucht es laut Tiroler Städtebund ein Bündel an Maßnahmen, um diese zu entlasten: „Es muss alles getan werden, um die Belastung für Städte und Gemeinden zu reduzieren. Wir schlagen deshalb eine Reform der Grundsteuer in zwei Schritten vor, erstens die Erhöhung der Hebesätze von 500 auf 750 Prozent und zweitens eine strukturelle und unbürokratische Reform der Grundsteuer“, erklärt Anzengruber.
Mittel müssen direkt an die Kommunen gehen
Beim für den Städtebund zentralen Thema der Finanzierung der Elementarpädagogik wurde seit jeher mehr Unterstützung vom Bund gefordert. Mit der aktuellen Zusage des Bundes über zusätzliche Mittel in Höhe von 340 Millionen Euro für Städte und Gemeinden für den Ausbau der Elementarbildung, die den Gemeinden direkt zugewiesen werden, konnte nun ein erster Erfolg erzielt werden.