Eine aktuelle, FFG-geförderte Potenzialanalyse des Spürroboters der TU Graz unterstreicht, dass der Einsatz dieser Technik neben der Sicherheit auch die Effizienz steigert, da der Roboter bereits während des Rüstens der Einsatztrupps wertvolle Daten liefern kann. So wird das Risiko für Leib und Leben minimiert, während gleichzeitig eine präzise Lagefeststellung in Echtzeit erfolgt. „Die Ergebnisse der Feldtests waren hinsichtlich Mobilität, Benutzerfreundlichkeit und Einsatzwirksamkeit äußerst vielversprechend“, zeigt sich Gerald Steinbauer-Wagner zufrieden.