Selten gab es um einen Film so viel Geheimniskrämerei wie um den nächsten großen Meilenstein im Marvel Cinematic Universe (MCU), namentlich Avengers: Doomsday. Während die Fans noch immer sehnsüchtig auf einen Trailer warten, hat sich Paul Rudd jetzt erstmalig in einem Interview mit einer Anekdote von den Dreharbeiten des Mega-Spektakels geäußert.
Paul Rudd hat sich wieder wie ein Kind am Set von Avengers: Doomsday gefühlt
So wie Thanos seine Infinity-Steine gesammelt hat, so versammelte Disney die absolute Königsklasse an Darsteller:innen des westlichen Blockbuster-Kinos in den 37 offiziellen Filmen des MCUs über die letzten 20 Jahre hinweg. Allein die Namensliste im Abspann von Avengers: Endgame sorgte für Gänsehaut. Doch der kommende Doomsday könnte da abermals mit der Rückkehr der X-Men noch einen draufsetzen.
In einem Interview mit der Variety berichtete Ant-Man-Darsteller Paul Rudd von der surrealen Erfahrung, mit all diesen Hollywood-Schwergewichten am Set von Doomsday gearbeitet zu haben.
Da fühlt man sich wie ein Kind. Wenn ich mich umschaue und all diese Schauspieler in ihren Superheldenkostümen sehe, hat das einfach etwas Cooles an sich. Wenn man Chris Hemsworth sieht, wie er als Thor verkleidet herumläuft – oder eigentlich jeden von ihnen –, denkt man sich: Wow, das ist der Wahnsinn. Man ist sich bewusst, wie viele Kinder ausflippen würden, wenn sie das sehen könnten.
Alles, was ihr über den kommenden Avengers-Film und die Rückkehr von Robert Downey Jr. als Doctor Doom wissen müsst, könnt ihr hier nachlesen.
Wann und wo kann man Avengers: Doomsday sehen?
Mit Avengers: Doomsday startet am 16. Dezember 2026 das fünfte Abenteuer der Avengers in den deutschen Kinos.