Das Warten hat ein Ende: OG Keemo und Funkvater Frank feiern heute den Release ihrer ZDF-Doku „In Vertigo“. In vier Folgen à 30 Minuten beschäftigen sich die beiden in der Doku-Serie mit der Arbeit an einem Album. Dabei macht der Rapper eine Art persönliche Reise durch, bei der er vergangene Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitet. Diese Reise wirkt sich auch auf das besagte Album aus: Am Ende der Doku ergibt sich ein ganz anderer Titel als geplant.

„In Vertigo“: Das erfahrt ihr alles in der Doku über OG Keemo und Funkvater Frank

Inhaltlich beschäftigt sich die Doku mit einer Reihe an Themen, darunter auch bereits erschienene Werke von Keemo und seinen bisherigen Weg gemeinsam mit Funkvater Frank. Allerdings steht – wie eingangs bereits erwähnt – vor allem ein anstehendes Album im Mittelpunkt. Zu Beginn der Doku soll das noch „Tausend Huren“ heißen – und sich mit Keemos Beziehung zu Frauen beschäftigen. Nur läuft die Albumproduktion nicht so, wie geplant. Unter anderem, weil OG Keemo am Konzept des Albums zweifelt. Eine introspektive Reise beeinflusst dann schließlich auch die Inhalte des Albums, und am Ende beschließen die beiden, das Projekt „Berserker“ zu nennen. 

Besonders beeinflusst ist der neue Titel von Keemos Depressionen, seinem Kampf mit sich selbst und Themen wie Isolation und Bindungsängsten. Die Doku begleitet die beiden Musiker von September 2024 bis in den Sommer 2025.

Man bekommt außerdem einen tiefen Einblick in OG Keemos Privatleben und seinen Alltag.

Hier könnt ihr euch die Doku-Serie anschauen.