Zu kämpfen hatte der Konzern nach eigenen Angaben vor allem mit einer schwachen Industrienachfrage, einem Anstieg chinesischer Exporte und einem schwachen Preisumfeld. Allerdings hätten Effizienzmaßnahmen gegriffen und eine starke Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr negative Entwicklungen abgefedert. Als Highlight hob der Konzern den Kauf der Resco Group hervor, was RHI Magnesita in Nordamerika ein Umsatzwachstum von 22 Prozent auf 863 Mio. Euro beschert habe.