SPÖ und NEOS hielten dagegen und verwiesen auf Rekordbeschäftigung, Unternehmensgründungen, Betriebsansiedlungen und Investitionen in Zukunftsbranchen. Die Grünen wiederum forderten stärkere Maßnahmen gegen Armut und mehr soziale Gerechtigkeit sowie Verbesserungen der Infrastruktur. „Aus einer wirtschaftlichen Schwächephase kann man sich nicht mehr heraussparen“, so Johann Arsenovic von den Grünen, man müsse nun in die Zukunft investieren, in eine moderne Infrastruktur, Energieeffizienz, in die Sanierung von Gebäuden. Das sei nicht nur eine klimapolitische Notwendigkeit, sondern eine enorme wirtschaftliche Chance. Die Wiener Unternehmen bräuchten verlässliche Rahmenbedingungen.