
Der größte Anteil entfiel auf den Bereich Pflege
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Der Fonds Soziales Wien hat im vergangenen Jahr einen Anstieg bei jenen Personen registriert, die eine Pflegeleistung oder Angebote im Bereich der Behindertenbetreuung in Anspruch genommen haben. Das wurde am Mittwoch bei der Präsentation des Jahresberichts für 2025 verkündet. Insgesamt wurden im Vorjahr 133.500 Wienerinnen und Wiener unterstützt. Der FSW-Gesamtaufwand betrug 2,9 Mrd. Euro.
Mit ihm wurden Leistungen in den Bereichen Pflege, Behinderung, Obdachlosigkeit oder Flüchtlingsunterstützung finanziert, wie in einer Pressekonferenz mit Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ), NEOS-Gemeinderätin Arabel Bernecker-Thiel und den FSW-Geschäftsführern Anita Bauer, Susanne Winkler und Michael Rosenberger erläutert wurde. Rund 93 Prozent der Mittel seien direkt in soziale Dienstleistungen geflossen, die gemeinsam mit zahlreichen Partnern angeboten würden, wurde betont. Damit seien auch rund 31.000 Arbeitsplätze gesichert worden.