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Petr Kurtin war mit zwölf Treffern – darunter dieser hier gegen Lilienfeld – der beste Melker Torschütze. In Summe erreichten die Löwen Rang fünf, hätten bei mehr Effizienz aber noch deutlich mehr Punkte holen können.

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Michael Bouda, Michael Bouda

Die Löwen haben das Saisonziel erreicht, ganz zufrieden ist man im Schuberth-Stadion aber nicht. Ein Stichwort: Heimspiele.

Dem Abschlusssieg gegen Eggenburg sei Dank: Melk ist noch auf Platz fünf geklettert und ist damit im Soll. „Das Ziel, das wir uns gesteckt hatten, unter die Top-Fünf zu kommen, haben wir erreicht“, sagt Melks Sportlicher Leiter Alfred Konrad. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. „Ich muss zugeben, dass wir schon mit einem Auge weiter nach vorn geschielt haben. Das wäre möglich gewesen und da werden wir analysieren, an welchen Rädchen wir drehen müssen, um weiter nach vorn zu kommen“, erklärt Konrad.