Stattdessen ist sie der Meinung, dass in Europa „jetzt Großes passieren kann“. Ihre Zuversicht begründet sie damit, dass der Markt reifer geworden sei und die Gründer ambitionierter und talentierter. „Wir müssen geduldig sein, weiter pushen, eine gute Haltung bewahren und uns nicht ständig mit den USA vergleichen“, sagt Lixandru im Interview mit dem Handelsblatt. Europa habe bereits bewiesen, dass es Unternehmen im Wert von mehr als zehn Milliarden Dollar bauen könne. Jetzt sei die Frage, wann die erste Firma die Marke von einer Billion reiße.