
Begräbnis eines Ebola-Opfers in Bunia
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Gut einen Monat nach Beginn des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der bestätigten Fälle auf mehr als 1.000 gestiegen. Nach Angaben des Informationsministeriums in Kinshasa vom Montag sind von den 1.003 bestätigten Ebola-Erkrankten in drei Provinzen des Landes insgesamt 254 gestorben. Wie das Ministerium weiter mitteilte, gelten 100 Menschen als genesen. 365 Patientinnen und Patienten werden in Krankenhäusern und Isolierstationen behandelt.
Die Todesfallquote betrage derzeit rund 25 Prozent. Seit der Bekanntgabe des Ausbruchs im Mai waren zudem im Nachbarland Uganda 19 Menschen an Ebola erkrankt und zwei von ihnen an der hochgefährlichen Krankheit gestorben. Die Fälle standen im Zusammenhang mit dem Ausbruch im Kongo.