Der Iran-Krieg könnte Europas Wirtschaft in eine neue Krise stürzen! Inflationsgefahr durch steigende Gas- und Ölpreise. Doch schon vor dem Ausbruch des Iran-Kriegs ist die Inflation im Euroraum überraschend gestiegen.

Durch den Iran-Krieg steigen die Preise für Gas und Erdöl stark an. Experten warnen vor einem Inflationsschub in Europa, der die Lebenshaltungskosten weiter in die Höhe treiben könnte. Tatsächlich
sind die Verbraucherpreise in der Eurozone aber bereits im Februar 2026, also vor dem Ausbruch des Irankriegs, um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – nach 1,7 Prozent im Januar. Damit
liegen sie knapp unter dem Zielwert der EZB von 2 Prozent. Analysten, die von Bloomberg befragt wurden, hatten jedoch einen unveränderten Wert erwartet.

Auch die Kerninflation ohne schwankungsanfällige Lebensmittel- und Energiekosten überraschte die Ökonomen mit einem Anstieg auf 2,4 Prozent. Der aufmerksam beobachtete Dienstleistungsindex stieg
auf 3,4 Prozent, wie Eurostat am Dienstag mitteilte.


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