
Stadt, Bund und Land wollen Innsbruck mit einer Uferzone beleben
Foto:
APA
Das städtebauliche Projekt „Innsbruck am Inn“ will mit einer strandähnlichen Uferzone Innsbruck beleben. Bis 2029 sollen am Innufer zwischen Congress und dem Émile-Béthouart-Steg am Areal des Englischen Gartens in Hofgarten-Nähe etwa ein barrierefreier Flusszugang sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten entstehen. Die daraus entstehende Erholungszone vervollständigen soll die Neugestaltung des Palmenhauses sowie die Neuerrichtung des Hofgarten-Cafés.
Für die drei Projekte sind insgesamt rund 15 Millionen Euro vorgesehen, die von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und vom Bund getragen werden, betonte man auf Nachfrage im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag. Die Kosten für Palmenhaus und Hofgarten-Café – in Besitz von Bundesgärten und Burghauptmannschaft – trägt dabei mit rund 12 Millionen gänzlich der Bund.