Tipps für Reisende
Viele Menschen sind an Flughäfen oder in Hotels gestrandet.
© IMAGO/Enrique Kaczor
Dienstag, 3.03.2026, 14:14
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich nach Angriffen der USA und Israel auf den Iran immer weiter zu. In Folge stehen viele Flugzeuge still, bei Reisenden sind viele Fragen offen. Die AK informiert, welche Rechte Menschen vor Ort jetzt haben und was bei der Stornierung von bereits gebuchten Reisen gilt.
Derzeit ist die Lage im Arabischen Raum sehr angespannt. Für folgende Länder gibt es deshalb eine Reisewarnung: Irak, Iran, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Besonders bei Reisenden herrscht viel Unsicherheit. Was muss man bei bereits gebuchten Reisen beachten und wie man sich vor Ort verhalten sollte, erklärt die Arbeiterkammer (AK).
Wie schaut es mit Pauschalreisen aus?
Liegt eine Reisewarnung der höchsten Stufe vor, können KonsumentInnen in der Regel kostenlos vom Vertrag zurücktreten oder umbuchen. Ohne eine solche Warnung geht das auch, ein bewaffneter Konflikt gilt zum Beispiel als „außergewöhnlicher und unvermeidbarer Umstand“.
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