Valve rudert bei der Steam Machine zurück: Teurer als geplant, schneller vergriffen als gewünscht und nun schwächer als gedacht?!

Steam Machine in der Kritik

Valve sieht sich kurz nach dem Launch seiner stark erwarteten neuen Steam Machine mit massivem Gegenwind aus der Community und der internationalen Fachpresse konfrontiert. Das hochpreisige Hardware-Revival, das zu einem Startpreis von über 1.000 Euro auf den Markt kam, kämpft laut ersten unabhängigen Tests mit eklatanten Performance-Problemen bei aktuellen AAA-Titeln. Besonders brisant: Das vom Hersteller im Vorfeld offensiv beworbene „kompromissloses 4K-Gaming bei 60 FPS“ Versprechen war äußerst optimistisch.

Denn nach ersten Hands-on-Berichten kann die Hardware in der Praxis diese Versprechen kaum einhalten. Als direkte Reaktion auf die ersten ernüchternden Reviews hat Valve diesen Werbespruch nun stillschweigend von der offiziellen Produktseite im Steam Store entfernt. Spieler und Hardware-Kritiker werfen dem Unternehmen irreführendes Marketing vor. Ein offizielles Statement seitens Valve oder die Ankündigung von potenziellen Performance-Patches via SteamOS stehen bislang noch aus. Valve kommt derzeit einfach nicht aus der Schusslinie!