Die Hitzewelle hat die Wiener Freibäder voll im Griff. Schon am Sonntag meldete das Brigittenauer Bad als erstes Haus „derzeit voll“. Wer noch ins Bad will, sollte vorher auf die Bäderampel schauen.

Die Hitzewelle hat am Sonntag in Wien die ersten Freibäder an ihre Kapazitätsgrenze gebracht.

Schon gegen 12.30 Uhr meldete das Brigittenauer Bad als erstes Wiener Bad: „derzeit voll“. Damit war die Anlage am Sonntag das erste Freibad der Stadt, das keinen Einlass mehr zuließ.

Bei Temperaturen weit über 30 Grad suchten viele Wienerinnen und Wiener schon am frühen Vormittag Abkühlung.

Die Folge waren volle Liegewiesen, ausgelastete Becken und Wartezeiten am Eingang. Wer später kam, hatte an besonders gefragten Standorten oft keinen Zutritt mehr.

Bäderampel hilft bei der Planung

In anderen Wiener Bädern war die Lage am Sonntag noch entspannter. Dort stand die Bäderampel weiterhin auf Gelb oder Grün. Der Status kann sich aber laufend ändern und wird von der Stadt Wien aktualisiert. Ein Blick auf die aktuelle Lage vor der Anfahrt lohnt sich daher.

Früh kommen oder ausweichen

Wer bei der Hitzewelle ins Freibad will, sollte möglichst früh nach der Öffnung kommen.

Als Alternativen bieten sich weniger frequentierte Bäder oder Indoor-Angebote wie Schwimmhallen und Brausebäder an.