
NÖ Landeshauptmannstellvertreter fordert, dass „alle möglichen Maßnahmen geprüft und entschlossen umgesetzt werden, um die Menschen und die Wirtschaft zu entlasten.“
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NLK Pfeiffer
Im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran sind am Mittwoch in den Bundesländern Rufe nach einer Senkung der Steuern auf Energie laut geworden. Niederösterreichs Landesvize Stephan Pernkopf (ÖVP) trat per Aussendung für ein vorübergehendes Aussetzen der CO2-Bepreisung oder eine Reduktion der Mineralölsteuer ein. Sein oberösterreichischer Amtskollege Manfred Haimbuchner (FPÖ) verlangte eine temporäre Senkung der Umsatzsteuer auf Treibstoffe, Strom und Gas.
Angesichts des Preisdrucks durch den Konflikt im Nahen Osten müssten „alle möglichen Maßnahmen geprüft und entschlossen umgesetzt werden, um die Menschen und die Wirtschaft zu entlasten und das Leben leichter zu machen“, betonte Pernkopf.