Die OMV hat in ihren Raffinerien in Schwechat und Burghausen die Produktion von Diesel zugunsten von Kerosin gedrosselt.
Die Preise für Flugbenzin waren nach dem US-israelischen Angriff auf den Iran extrem gestiegen. Bei Diesel war in Österreich zudem in die Raffineriemargen eingegriffen worden, was es für den teilstaatlichen Öl- und Gaskonzern lukrativer machte, den Kerosin-Anteil hochzuschrauben. „Das geht aber nicht beliebig“, sagte OMV-Chef Alfred Stern am Mittwoch.