Auch bei der zweiten Bauetappe für die A26 wird unteriridisch gebaut

Auch bei der zweiten Bauetappe für die A26 wird unteriridisch gebaut

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APA/TEAM FOTOKERSCHI / BAYER

Der offizielle Spatenstich für die zweite Bauetappe des umstrittenen Linzer Westrings (A26) ist am Freitag erfolgt. Ein mehr als drei Kilometer langer Tunnel durch den Freinberg soll die Ende 2024 eröffnete Donautalbrücke mit der A7 verbinden. Für das Jahr 2032 ist die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant.

Die Gesamtkosten für den Westring belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro, wobei das Land Oberösterreich zehn Prozent und die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten tragen, ist den Presseunterlagen der Asfinag zu entnehmen. Mit der zweiten Bauetappe gehe „eines der größten und technisch anspruchsvollsten Infrastrukturprojekte Österreichs in seine nächste und zentrale Phase“, hieß es seitens Asfinag-Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl. Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ), Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP), Infrastrukturlandesrat Günter Steinkellner (FPÖ) sowie Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) und Stadtrat Thomas Gegenhuber (SPÖ) betonten bei der Feierlichkeit in Linz die Wichtigkeit dieses Infrastrukturprojektes für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. Weiters wurde hervorgehoben, dass mit der A26 auch der innerstädtische Verkehr entlastet werde.