
Am Krankenhaus Schladming sperrt mit Oktober 2026 die Geburtshilfe zu.
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Nach Oberösterreich hat die Steiermark nun auch mit Salzburg eine bundesländerübergreifende Vereinbarung für die Übernahme von Spitalspatienten getroffen: Die entsprechende Finanzierungsvereinbarung ist am Freitag vom steirischen Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl und seiner Salzburger Amtskollegin Daniela Gutschi (beide ÖVP) im Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach im Salzburger Pongau unterzeichnet worden.
Nach der Absage des Baus des Leitspitals im steirischen Bezirk Liezen hat die blau-schwarze Landesregierung den Erhalt der anderen drei Spitalsstandorte sowie tiefer gehende Kooperationen mit Nachbarbundesländern angekündigt. Seit 1. April besteht eine Vereinbarung mit dem oberösterreichischen Bad Ischl, ab Oktober bezahlt die Steiermark auch Salzburg Geld für die Übernahme von Patienten. Die Vereinbarung regelt eine finanzielle Abgeltung für vermehrte Inanspruchnahme von gewissen Gesundheitsleistungen für Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks Liezen in einer öffentlichen Krankenanstalt des Bundeslandes Salzburg, insbesondere im grenznahen Kardinal Schwarzenberg Klinikum.