Bis 2040 sollen laut Babler 600 neue Primärversorgungszentren österreichweit entstehen. Das wirke sich „fundamental positiv“ auf die Menschen in Österreich aus, betonte Babler am Samstag im Ö1-„Mittagsjournal“. Auf die Kritik seines Parteifreunds Doskozil, der die Reformpartnerschaft als Inszenierung bezeichnet und seinen Unwillen bekundet hatte, dabei mitzumachen, entgegnete der SPÖ-Chef: „Wir haben die Beschlüsse der Landeshauptleutekonferenz als gemeinsame Linie gewertet.“ Der SPÖ-Landeshauptmann und er „haben die gleiche Linie, nämlich den Kampf gegen die Zweiklassenmedizin offensiv voranzutreiben“. Die Länder seien außerdem stets eingebunden gewesen, so Babler.