
Die tagelangen Trauerzeremonien begannen am Samstag
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Zehntausende Iraner haben am Wochenende Abschied von dem getöteten langjährigen Machthaber Ayatollah Ali Khamenei genommen. Sein Sohn und Nachfolger Mojtaba Khamenei fehlte jedoch auch am Sonntag, dem zweiten Tag der offiziellen Trauerfeierlichkeiten in Teheran. Er ist seit dem Tod seines Vaters bei US-israelischen Angriffen am 28. Februar nicht öffentlich in Erscheinung getreten.
Die Gebete am Sonntag wurden Staatsmedien zufolge von dem 97-jährigen Großayatollah Jafar Sobhani geleitet, einem der einflussreichsten Kleriker der Islamischen Republik. Auch Khameneis Söhne Masoud, Mostafa und Meysam nahmen an den Gebeten teil.