Der Film ist eine Reise entlang der Krems, aber auch eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart einer besonderen Landschaft. Molnár zeigt das Kremstal nicht als Kulisse, sondern als lebendigen Raum. Wälder, Flüsse, Burgen, Höhlen, Kellergassen, alte Handwerkskunst und Menschen fügen sich zu einem filmischen Porträt, das mit viel Gefühl und Gespür erzählt ist.