++ THEMENBILD ++ ILLUSTRATION ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG 2025

Am 8. März ist Weltfrauentag.

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APA/BARBARA GINDL, BARBARA GINDL

Frauen sind in unserer Gesellschaft trotz vieler Fortschritte nach wie vor nicht gleichberechtigt. Vor 115 Jahren wurde der Internationale Frauentag am 8. März ins Leben gerufen, um auf Mängel in der Gleichstellung aufmerksam zu machen. Niedrigere Löhne, niedrigere Pensionen, mehr unbezahlte Sorgearbeit und Männergewalt sind nur einige Probleme, die nach wie vor zum Alltag von Frauen gehören. Die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister und Eva Prischl sowie Elisabeth Cinatl, die Vorsitzende des Netzwerks österreichischer Mädchen- und Frauenberatungsstellen, benennen diese Probleme.

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März haben die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) und Eva Prischl (SPÖ) gemeinsam mit Elisabeth Cinatl, der Vorsitzenden des Netzwerks österreichischer Mädchen- und Frauenberatungsstellen, auf aktuelle Themen in der Frauenpolitik aufmerksam gemacht. Gleichstellung zwischen Männern und Frauen gebe es zwar auf dem Papier, wirklich erreicht habe man sie allerdings noch nicht, betont Cinatl. Sie verweist beispielsweise auf den Gender Pay Gap, also den Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, sowie den Gender Pension Gap, also den Pensionsunterschied zwischen Männern und Frauen.