Die europäische Polizeiagentur Europol, Interpol und die EU-Grenzschutzagentur Frontex unterstützten und koordinierten das Unternehmen, das von 8. bis 12. Juni über die Bühne ging, so das Bundeskriminalamt am Montag in einer Aussendung. Dabei gingen die Behörden vor allem gegen Menschenhändler zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, der Ausbeutung durch Bettelei sowie der Ausbeutung zur Begehung strafbarer Handlungen vor. Zu diesem Zweck kontrollierten sie vor allem Bordelle, Laufhäuser, Studios, Wohnungen, Hotels sowie stark frequentierte öffentliche Plätze.