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👉 Wien setzt sein Gemeindebauprogramm fort: In der Donaustadt hat der Bau des 28. Gemeindebaus NEU begonnen. Langfristig entstehen rund 320 leistbare Wohnungen, der erste Bauabschnitt mit 114 Wohnungen soll bis Herbst 2029 fertig sein.

Wien setzt den Ausbau seiner Gemeindebauten fort. Mit dem Spatenstich in der Melangasse 1A in der Donaustadt haben die Arbeiten am 28. Gemeindebau NEU begonnen. Das Projekt entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Josef-Bohmann-Hof und soll langfristig rund 320 leistbare Gemeindewohnungen umfassen. Im ersten Bauabschnitt werden 114 Wohnungen errichtet.

Fertigstellung für 2029 geplant

Der erste Bauabschnitt soll nach Angaben der Stadt im Herbst 2029 abgeschlossen sein.

Geplant sind Wohnungen mit einem bis vier Zimmern. Alle verfügen über private Freiflächen, viele zusätzlich über eine zweiseitige Ausrichtung, die eine natürliche Durchlüftung ermöglichen soll.

Begrünte Innenhöfe und Gemeinschaftsbereiche

Neben den Wohnungen setzt das Projekt auf gemeinschaftlich nutzbare Bereiche.

begrünte Innenhöfe (“Green Pockets”)

Gemeinschaftsräume

ein Geschäftslokal

Aufenthaltsbereiche

großzügige Fahrradabstellräume

Spatenstich zum Neubau der Gemeindewohnungen in der Melangasse 1A, mit Stadträtin Elke Hanel-Torsch und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. Stadt Wien/Martin Votava

Die Grünflächen sollen gleichzeitig das Mikroklima verbessern und als Treffpunkte für die Bewohner dienen.

Parkgarage und Fahrradinfrastruktur

Zum Projekt gehört außerdem eine Tiefgarage mit 66 Stellplätzen.

Ergänzt wird sie durch eine Quartiersgarage mit bis zu 626 Stellplätzen sowie 98 Fahrradabstellplätzen.

Gemeindebauprogramm wächst weiter

Mit der Melangasse entsteht bereits der 28. Gemeindebau NEU.

20 Projekte bereits fertiggestellt

7 weitere mit rund 1.000 Wohnungen derzeit im Bau

Insgesamt wurden damit bereits mehr als 5.700 Wohnungen für künftig rund 13.000 Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg gebracht.

Donaustadt wächst besonders stark

Die Donaustadt gilt als der bevölkerungsreichste und zugleich am schnellsten wachsende Bezirk Wiens.

Der neue Gemeindebau soll nach Angaben der Stadt zusätzlichen leistbaren Wohnraum schaffen und gleichzeitig das Quartier entlang der Eipeldauer Straße weiterentwickeln.