Besonders dynamisch entwickelte sich der Tiefbau- und Infrastrukturbereich, der wesentlich zum Wachstum der Auftragseingänge beitrug. Auch internationale Infrastrukturprojekte sorgten für zusätzliche Impulse.

Der Auftragsbestand stieg per Jahresende um 11,7 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro und liegt damit deutlich über dem Wert einer Jahresleistung. Großprojekte aus dem Segment Infrastruktur International sowie Aufträge aus Rumänien, Polen und Tschechien trugen maßgeblich zu diesem Anstieg bei.

Die Produktionsleistung des Konzerns konzentriert sich weiterhin stark auf die sieben Heimmärkte Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien. Rund 98,4 Prozent der Leistungen werden in diesen Märkten erbracht. Größter Einzelmarkt bleibt Österreich.