Betroffen sind vor allem Pfoten, Zwischenzehenräume, Ohren und Augen von Hund und Katze. In schweren Fällen gelangen die Grannen bis tief unter die Haut oder in Körperöffnungen und lösen dort schmerzhafte Entzündungen aus. Unbehandelt können sich daraus Abszesse bilden, die einen operativen Eingriff notwendig machen.

Tierhalter schlagen Alarm
Die „Krone“-Tierecke erreichen aktuell zahlreiche besorgte Zuschriften, weil es in Wien kaum ein Entkommen vor den Grannen gibt. Eine Hundehalterin schildert die Situation im Liebhartstal in Ottakring als kaum noch tragbar. Ihre Dackelhündin sei trotz größter Sorgfalt bereits massiv betroffen gewesen und musste beim Tierarzt behandelt werden – siehe Foto oben.